Kultfilm - Kino

Die Kinogruppe präsentiert einmal im Monat für alle Nachbarinnen und Nachbarn Lieblingsfilme, die aus den Kinos verschwunden sind. 
Zweimal haben wir auf der großen Leinwand umsonst und draußen, im Tal der Schlange  Kinofilme gezeigt.
Nach der „Rocky Horror Picture Show“ wurde „Vier lieben Dich“ präsentiert.
Jetzt sind wir wieder nach drinnen gezogen und zeigen im Gemeinschaftsraum, Schlangenbader Str. 24C, 4. OG jeweils
am 2. FREITAG im Monat um 18 Uhr einen weiteren Kultfilm bei einem Gläschen Wein oder Saft.
Der Eintritt ist frei für Kinoclub-Mitglieder. Mitgliedsanträge sind bei der Veranstaltung erhältlich.

Aus den Finanzmitteln des Projekts „Begegnungsorte öffnen“, Förderung Berliner Großsiedlungen der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen haben wir 2023 eine Soundanlage für unser Kultfilmkino angeschafft. 

Ich denke oft an Piroschka

Romantische Filmkomödie von Kurt Hoffmann aus dem Jahr 1955 mit Liselotte Pulver. Der Film wurde zu einer der erfolgreichsten deutschen Nachkriegsproduktionen. Christoph Hartung schrieb, unter Hoffmanns Regie seien „die Ungarn ein gar fröhlich Völkchen, das nicht viel besitzt, aber immer lacht, singt, tanzt und herzensgut ist“. Zu Liselotte Pulver meinte er, die Schweizerin habe sich „einen wunderbaren ungarischen Akzent antrainiert und nimmt dem jungen Zuschauer (und wahrscheinlich auch ein paar älteren) in der Titelrolle den Atem“. Pulvers Piroschka sei „eine Naturgewalt“. „Diese ‚Piri‘“ gehöre „zu den Ikonen des Kinos“.[4]

„Mit der Verfilmung der zwar etwas weltfremden, aber zu Herzen gehenden und stellenweise sehr komischen Liebesgeschichte gelang ein Lustspielklassiker des Nachkriegskinos.“– Lexikon des internationalen Films (CD-ROM-Ausgabe), Systhema, München 1997.

„Dorf- und Pußtazauber und eine spielfreudige Lilo Pulver machen die Heile-Welt-Idylle erträglich. (Wertung: 2 Sterne = durchschnittlich)“
– Adolf HeinzlmeierBerndt SchulzLexikon Filme im Fernsehen (Erweiterte Neuausgabe). Rasch und Röhring, Hamburg 1990, ISBN 3-89136-392-3, S. 382.

„Überraschend beschwingtes Lustspiel.“ – 6000 Filme. Kritische Notizen aus den Kinojahren 1945 bis 1958. Handbuch V der katholischen Filmkritik, 3. Auflage, Verlag Haus Altenberg, Düsseldorf 1963, S. 201.
„Unbeschwerte Liebeskomödie mit viel Gefühl.“ – Heyne Filmlexikon, München 1996
(nach Wikipedia)

Die unheimliche Begegnung der dritten Art

ist ein Science-Fiction-Film von Steven Spielberg mit Richard Dreyfuss in der Hauptrolle. Er zeigt eine friedliche Kontaktaufnahme durch Außerirdische.

Ein optisch faszinierendes Science-Fiction-Märchen, ganz aus dem Geiste Walt Disneys, das die Utopie einer von Harmonie und Glückseligkeit erfüllten außerirdischen Welt umschreibt. Der naive Glaube an die Erlösung aus dem All kann kaum als ernsthafte Antwort auf die Probleme des modernen Menschen verstanden werden, aber als filmtechnisches Kabinettstück ist der Film dennoch ein fantasievolles Vergnügen. In seinen besten Momenten wird er zudem zur geistreichen Karikatur einer der technischen Dinge überdrüssigen Erwachsenenwelt.“ – Lexikon des internationalen Films
(nach Wikipedia)

Der Filmtitel steht noch nicht fest.

Der Filmtitel steht noch nicht fest.

Der Filmtitel steht noch nicht fest.

Traditionell gab es kurz vor Weihnachten Die Feuerzangenbowle als Film und im echten Leben 😉

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